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Das Jahr des Hunds, die koreanische Jahres-
und Zeiteinteilung |
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Ist es nicht paradox,
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Der
trotzige, aber treue Hund
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Es ist ja wirklich ein Hunde-Leben: Da wollen sie es allen recht machen, ohne zu merken, dass sie sich verrannt haben. Knurrend und trotzig stehen sie vor den verständnislosen Mitmenschen kläffen. Schlimm ist es meistens nicht, den diese Hund beissen nicht und hinterher sind sie ganz schön reumütig. Eigentlich mögen sie keinen Streit, obwohl sie ihn doch oft selbst vom Zaune brechen. Gutmütig und treu lassen sich Hunde für ihren Nächsten zerreissen und stellen sich vor jeden, der unrecht behandelt wurde. Im Jahr des Hundes geborene Menschen sind selbstlos bis zum Äussersten. Man findet sie daher oft in karitativen Organisation, als Lehrer oder Richter oder als Schriftsteller wieder. Etwas Obrigkeitsgläubig sind die Hunde schon und gehorchen aufs Wort, wenn auch manchmal zähneknirschend. Seinen Mitmenschen gegenüber erscheinen Hunde eher pessimistisch und oft trüben Gedanken nachhängend. Hunde sorgen bestens für die Familie, wenn auch ihr ständiges Besorgtsein oft falsch ausgelegt wird. Lieben sie einen Hund, dann üben Sie sich in Geduld und streicheln ihm nie wider den Strich, dann sträuben sich bei ihm die Haare, und er wird widerborstig. Die koreanische Jahres- und Zeiteinteilung
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Die zwölf Tiere regieren in einem regelmässigem Turnus je ein Jahr. Deshalb ist auch vom "Jahr des Affen" vom "Jahr des Drachen" die Rede. Die Farben ergeben sich aus den Ch'onkan, so dass zum Beispiel die Kombination Mu-Jin, einen "Gelben Drachen" ergibt. Ein Kind, das 2000 um 22:15 zur Welt kam, ist also im Jahr des Weissen Drachens zur Stunde des
Schweins geboren und steht unter dem Einfluss des Yin. Der Tierkreis selbst wird durch die Ratte eröffnet - für Europäer häufig unverständlich, da die Ratte für sie ein unsympathisches Tier ist. In Ostasien hat die Ratte aber ein positives Image. Sie gilt als klug, mutig, vorsorgend geschickt und ausdauernd, daher wird sie als erstes der zwölf Tiere des asiatischen Tierkreises genannt.
Demnach soll der Himmelkönig einen
Wettstreit unter den sich ständig streitenden Tieren angeordnet
haben, um eine Rangordnung festzulegen. Das Ergebnis entspricht
der Reihenfolge des Tierkreises. |
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Roman
& Daniela Jost
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